Aufblühen nach dem Krieg

Die erste Unterhaltung nach dem Kriege wurde am Samstag, 26. Januar 1946 und am Sonntag, 3. Februar 1946 im Sonnhof Kollbrunn mit Theatervorführungen durchgeführt.

Auch ein Katerbummel zur Linde in Kyburg wurde am Sonntag wieder durchgeführt.

An der 10. ordentlichen Generalversammlung vom 9. März 1946 trat Präsident Joseph Troxler und Aktuar H. Peter zurück. Als neuer Präsident wurde Alfred Ott gewählt. Als Dirigent löste der neue Lehrer Hans Schweizer wie erwartet Franz Werner ab.

       

1946 war auch das Jahr des Sängerfestes in Seen. Es fand am Sonntag, den 30 Juni bei strahlendem Sonnenschein statt. Bei glühender Hitze trug der Männerchor „Lindenlaub“ als Wettkampflied dar.

      

Die Männerchorreise führte ins Bündnerland (klicke hier für Bericht).

Das erste Nachkriegsjahr hat anscheinend auch zum Heiraten animiert. So hatten gleich vier Mitglieder das Glück versucht. Am 8. Mai heiratete Jb. Kägi Mulchlingen. Als zweiter kam der Aktuar Otto Wiesendanger an die Reihe, gefolgt von Karl Frei Iberg. Zu guter Letzt heiratete auch Jakob Weilenmann, der auch heute noch im Männerchor Iberg Mitglied ist.

1947 wurde das Theaterstück „de Fürschtehofer“ im Sonnenhof Kollbrunn aufgeführt.

An der Generalversammlung vom 22. Februar 1947 wurde der Töchterchorfonds aufgelöst. Der Mitgliederbstand betrug 26 Aktivmitglieder.

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